Design-Tipps

Design muss im Gegensatz zu Kunst intuitiv verstanden werden. Die Zielperson darf nicht zu lange nachdenken. Deshalb ist es wichtig, gewisse Regeln der Gestaltung ernst zu nehmen, wenn man mit seinem Design erfolgreich sein möchte.

Design muss intuitiv funktionieren

Ein gutes Design muss die gewollten Aktionen und Gedanken intuitiv auslösen. Der Nutzer darf für seine Interaktionen nicht zu lange überlegen müssen.

Regelmäßiges Testen

Damit gutes Design auch gut bleibt, muss es regelmäßig getestet werden. Nur so kann es anhand neuer Erkenntnisse weiter optimiert werden.

Weißraum ist sehr wichtig

Weißraum (leerer Raum) darf niemals unterschätzt werden! Design braucht Platz zum Atmen. Nur so können Elemente schnell und einfach entdeckt, erkannt und verstanden werden.

Weniger Worte, aber dafür mehr Inhalt

Der Mensch ist lesefaul. Deshalb ist es wichtig, Texte so kurz wie möglich zu fassen, ohne dabei auf wichtige Keywords zu verzichten.

Kontinuität beibehalten

Häufig werden die unterschiedlichsten Elemente verwendet und die Kontinuität missachtet. Designelemente, wie Farben, Schriftarten und Icons müssen sich durch das komplette Design ziehen.

Die meisten kennen folgende Situation:

Ein größerer Systemhersteller bietet zwar ein an sich funktionierendes System an. Jede Funktion muss von dem Anwender aber mit viel Zeitaufwand gesucht werden. Zu guter Letzt wird ein Arbeitskollege nach Hilfestellung gefragt. Muss das wirklich so sein? Muss ein System (in diesem konkreten Fall die Benutzeroberfläche eines Systems) so schwierig zu verstehen sein? Wir sagen Nein! Benutzeroberflächen müssen selbsterklärend sein. Der Anwender muss im Fokus stehen und im Entwicklungsprozess des Designs (nicht nur der Funktionalität) miteinbezogen werden. Auch nach Projektende muss auf ein regelmäßiges Testen geachtet werden, um die Benutzeroberfläche stetig weiterentwickeln zu können.

Der Trend geht gerade im Onlinebereich immer mehr weg von überladenen Websites und Onlineshops. Heute benötigen Designelemente Platz zum Atmen, konkret sogenannten Weißraum. Der Fokus des Anwenders muss auf den einzelnen Elementen, seien es Texte, Grafiken, Icons, etc. liegen. Gerade in den Texten muss auf das Sprichwort “weniger ist mehr” geachtet werden. Texte müssen möglichst kurz sein, aber dafür möglichst viel Inhalt enthalten.

Gerade unerfahrene Designer missachten immer wieder die Kontinuität. Sie wollen neue Dinge ausprobieren, vergessen dabei aber, wie wichtig es ist, ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. Die Folge ist ein fehlender roter Faden und damit oft ein unprofessionelles Erscheinungsbild. Der rote Faden in einem Design darf nie vergessen werden.

Nicht vergessen:

Ein gutes Design ist das A und O für den Erfolg deines Produkts. 🙂

Ein erstes Gespräch
bricht das Eis

Nur mit einem ersten Gespräch lernen wir uns kennen und verstehen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.